Hallo Freunde!

Einleitend die Vorgeschichte:

Beim Suchen nach interessanten YouTube-Videos stieß ich auf folgendes:

3D RGB LED Cube 8x8x8

Daraufhin erkundigte ich mich nach Möglichkeiten das Teil wo zu kaufen.
Und ich wurde fündig. Dabei fand ich heraus, dass unter folgendem Link auch Bausätze für den Würfel verkauft werden. Link

Ich hab schon damit geliebäugelt. Aber erst mal wollte ich sehen, was in dem Bausatz drin ist.
Ganz interessant war natürlich der Mikrochip PIC18F4620.
Also schnell mal das Datenblatt angesehen und die Anleitung des Chips gelesen und schon wollte ich den Bausatz nicht mehr. Ich wollte Experimente mit dem Chip machen und dabei selbst auf die Lösung kommen.

Danach hab ich mich mehrere Tage eingelesen in Themen wie:
C-Programme schreiben; PIC18F4620 programmieren bzw. brennen; Funktionsweise des Chips usw.

Und heute habe ich die ersten Teile für meine Versuche bestellt.

Einkaufs-Liste:

3x 32pol. Buchsenleiste, gerade Buchse für Steckverbindungen (lötbar)
2x 50pol. Stiftleiste, gerade, RM 2,54 Stifte  für Steckverbindungen (lötbar)
3x Kupferlitze isoliert, 10M, 1×0,14mm, schwarz Litzendrähte für Steckverbindungen
1x PIC 18F4620 DIL-40 Ein stärkerer Mikroprozessor als beim PicKit dabei ist
1x Europlatine, Epoxyd, verzinnt 160×100 mm Lochraster-Platine zum experimentieren bzw. als Adapterplatine für den PIC18F4620
2x Silberdraht, Ø 0,6mm, Länge: 10M Zum Löten der Verbindungen auf der Lochraster-Platine
1x IC-Sockel, 40-polig, Burn-in-Sockel, Nullkraft Ein Nullkraft-Sockel für die Adapterplatine und den PIC18F4620
1x PICkit 3 Debug Express Programmiergerät für Mikrochips

 

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Bei dem PICKit 3 ist eine Testplatine dabei mit aufgelötetem PIC18F45K20 Chip. Außerdem befinden sich darauf einige LEDs, ein Taster und ein Potenziometer.
Der Chip auf der Testplatine kann über den ICSP-Anschluss (In Circuit Serial Programming) mit dem PICKit mit Strom versorgt und programmiert werden. Jedoch sollte die Schaltung hinter dem Chip nicht mehr als 30mA benötigen, da USB nicht mehr hergibt. Dann sollte man eine Aktive Stromquelle für die Schaltung haben.
Wer keine Schaltung hinter dem Chip hat, braucht sich darüber keine Gedanken zu machen.

 

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Ich bin schon gespannt, was noch alles dabei sein wird… CDs? Anleitungen?
Ich habe jedenfalls auf der Herstellerseite entsprechende Software und Anleitungen bereits heruntergeladen.

Beginnen werde ich damit, mir das Demo-Board mit dem kleineren Chip mal vor zu nehmen.
Nebenbei (wenn mir danach ist) bau ich gleich die Adapterplatine für den stärkeren Chip, den ich ja gleich mitbestellt habe.

Wenn ich soweit bin, erfahrt Ihr, wie es weitergeht.

 

“Sanfte Grüße” wünscht euch
Tekknologgy